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DESSI - Dermatosurgical Study Initiative

Auf der 5. Strategiesitzung der DGDC in Leipzig haben Vertreter aus den Hautkliniken in Leipzig, Ludwigshafen, Mannheim, München und Tübingen eine Studiengruppe zur Durchführung klinischer Studien gegründet. Gemeinsames Ziel ist die Bündelung von Forschungsaktivitäten und die Durchführung multizentrischer Studien. Erstes gemeinsames Projekt ist eine prospektive Studie zur Erhebung von Blutungskomplikationen unter Antikoagulantientherapie.

Anträge zur Projektförderung können jederzeit formlos an den Vorsitzenden oder Schriftführer der DESSI gestellt werden. Über die finanzielle Förderung von beantragten Studien entscheidet der Vorstand.

Vorsitzender DESSI - Dermatosurgical Study Initiative
Vorsitzender DESSI

Prof. Dr. med. Falk Bechara
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie
Ruhr-Universität Bochum
Gudrunstr. 56
44791 Bochum

Schriftführer DESSI - Dermatosurgical Study Initiative
Schriftführer DESSI

PD Dr. med. Wolfgang Koenen
Fronhofallee 1
67098 Bad Dürkheim

Aktuelle Projekte

Blutungskomplikationen unter Antikoagulantientherapie

Studie:
Prospective multicentre cohort study on 9154 surgical procedures to assess the risk of postoperative bleeding - a DESSI study.
Koenen W, Kunte C, Hartmann D, Breuninger H, Moehrle M, Bechara FG, Schulze HJ, Lösler A, Löser CR, Wetzig T, Pappai D, Rapprich S, Weiß C, Faulhaber J.
J Eur Acad Dermatol Venereol. 2016 Dec 15. doi: 10.1111/jdv.14080. [Epub ahead of print]

Empfehlungen zum praktischen Vorgehen bei der operativen Versorgung
von Patienten mit malignem Melanom

Projektleitung:
· PD Dr. Christian Kunte
· Katharina Jahn

Artemed Fachklinik München GmbH & Co. KG
Abteilung für Dermatochirurgie und Dermatologie
Mozartstraße 14a-16
80336 München

Projektskizze
Ein Fragebogen zum praktischen Vorgehen bei der operativen Versorgung von Patienten mit malignem Melanom wurde an alle Mitglieder der DGDC und an alle Hautkliniken in Deutschland versandt. Die Fragen beziehen sich insbesondere auf:

  • das ein- oder zweizeitige Vorgehen bei der Exzision des malignen Melanoms,
  • die Ermittlung des korrekten Sicherheitsabstands der Nachexzision,
  • den Zeitpunkt und die Durchführung der Sentinel-Lymphknoten-Exstirpation sowie
  • mögliche Nebenwirkungen der Anwendung von Methylen-/Patentblau.

Anhand der Antworten der dermatochirurgisch tätigen Kollegen sowie unter Berücksichtigung der aktuellen Leitlinien und Literatur wird eine Empfehlung zum praktischen Vorgehen bei der operativen Versorgung von Patienten mit malignem Melanom ausgearbeitet.

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